Ein Flugschüler weniger

Die letzte Woche war eine Prüfungswoche für unsere Segelflugschüler. Malte und Markus waren am Montag in Münster zur theoretischen Luftfahrerprüfung und praktischen BZF-Prüfung (Sprechfunkzeugnis für den Flugfunkdienst). Insgesamt war ihr Ausflug recht erfolgreich. Trotzdem müssen beide nochmal in den sauren Apfel beißen: Malte muss das „beliebte“ Theoriefach Meteorologie wiederholen und für Markus hat es beim praktischen BZF-Teil nicht ganz gereicht. Trotzdem sind beide sehr erleichtert, da der Löwenanteil des Lernens nun erledigt ist.
Einen großen Schritt weiter, nämlich am Ende seiner Ausbildung angekommen, ist Felix. Er hatte am Sonntag seine praktische Abschlussprüfung, selbstverständlich erfolgreich! Bei sehr bescheidener Wettervorhersage hatten wir am Vormittag normalen Schulungsbetrieb…mit Regenpausen. Die Wolken hingen tief und alle hofften für Felix, dass die Prüfung am Nachmittag trotzdem stattfinden kann. Als der sehr sympathische Prüfer, Udo Skrodzki, dann gut gelaunt bei uns eintraf, war das Wetter für die Zeit der Prüfung auf unserer Seite. Felix flog seine drei Prüfungsflüge ohne weitere Beanstandungen und bestand die Prüfung. Somit haben wir jetzt einen Schüler weniger und einen Scheininhaber mehr. Udo, selbst sehr erfahrener Segelflieger beim FSG Lünen, gab uns dann noch ein paar sehr hilfreiche Tipps für den regelmäßigen Schulungsbetrieb. Es ist immer recht nützlich, wenn man sich hin und wieder mit anderen Vereinen austauscht.
Herzlichen Glückwunsch an alle Prüflinge, weiter so…

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Wald-Großbrand verhindert

Aufgrund der großen Hitze am Wochenende haben wir frei nach dem Motto „Der frühe Vogel fliegt entspannter“ unseren Flugbetrieb auf die frühen Morgenstunden gelegt und dafür nachmittags etwas früher beendet. Dadurch gab es auch noch mehr Zeit, sich im Freibad zu erfrischen oder sich einfach im Schatten etwas hängen zu lassen. Alle waren sich einig: Das war eine gute Entscheidung! Aber das Wetter tut auch der Natur nicht gut. Am Samstagnachmittag entdeckte Sebastian H. in Plettenberg beim Überfliegen mit der Jodel DR 1050 einen entstandenen Waldbrand und gab diesen per Funk durch, so dass wir zeitnah die Feuerwehr informierten und Schlimmeres verhindert werden konnte. Einen Artikel hierzu gab es sogar online, auch wenn die Jodel natürlich kein Segelflugzeug ist ?

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/116600/4310501

https://www.aeroclub-nrw.de/2019/07/01/brandherde-aus-der-luft-erkennen/

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Wetter auf unserer Seite

Das Wochenende war wettertechnisch schwer einzuschätzen und die Vorhersagen nicht eindeutig. Trotzdem standen wir am Sonntag mit positiver Einstellung am Start und unser Optimismus wurde belohnt. Bei zeitweise fast komplett zugezogenem Himmel lockerte es immer wieder auf und die Thermik war sehr gut nutzbar. So bekam Kevin seine letzte Überlandeinweisung und kann nun kurzfristig seinen 50 km Überlandflug und die darauf folgende Prüfung einplanen. Am Nachmittag flog Markus auch noch seine B-Prüfung und ist somit auch einen kleinen Schritt weiter in seiner Ausbildung. Am Abend hatten wir noch einen überraschenden Besuch von einem Ballonfahrer. Letztendlich hatten also alle das Wetter bestens genutzt!

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Schönes Fest, viele Gäste und A-Prüfung

Auch in diesem Jahr haben wir mit dem „Boarding for Vattertach“ mal wieder zusammen mit dem Musikzug Ennest ein tolles Fest hingelegt. Das Wetter war deutlich besser als im letzten Jahr und wir hatten Flugbetrieb, sowohl zur Schulung, als auch für unsere Besucher. Insgesamt hatten wir an Vatertag und am folgenden Wochenende zusammen fast 60 Segelflugstarts und 80 mit den Motorflugzeugen.

Die wichtigsten 3 Starts hatte jedoch Malte am Samstag. Für ihn nach eigener Aussage etwas überraschend, legte er sauber seine A-Prüfung ab. Das anschließend traditionell überreichte „Sträußchen“ und die Popoklatsche waren mal wieder nicht ganz schmerzfrei, aber wirkungsvoll. Mit sensibilisiertem Arschgefühl erspürte Malte am Sonntag die Thermik und flog bereits deutlich über eine Stunde alleine. Herzlichen Glückwunsch Malte, immer weiter so!

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Jonas der Senkrechtstarter

Der fliegerische Werdegang von Jonas liest sich wirklich gut: Wie der Vater, so der Sohn, startete Jonas bei uns im zarten Alter von 13 Jahren mit seiner Segelflugausbildung. Im Gegensatz zu manch anderen Flugschülern hatte er damals schon weitere Ziele vor Augen und gab Gas: A-Prüfung mit 14, theoretische und praktische Abschlussprüfung mit 15. So erhielt er pünktlich zu seinem 16. Geburtstag die Segelfluglizenz (s. Homepage-Berichte von 2018). Kurz darauf meldete er sich bereits in der Flugschule Oerlinghausen zur PPL(A) Ausbildung an, um von nun an auch motorisiert den Himmel unsicher zu machen. Am 23.05. war es dann soweit. Jonas bestand seine Prüfung, wie wir ihn kennen, mit sehr gutem Ergebnis. Nachdem er seine vorbereitete Flugplanung dem Prüfer erläutert hatte und diesem noch einige Fragen beantworten musste ging es los. Es folgten einige Übungen und der Einflug in die Kontrollzone Münster. Zurück am Startflugplatz bekam Jonas dann das positive Ergebnis vom Prüfer mitgeteilt. Wir gratulieren Jonas für seine steile Flugkarriere bereits in diesem jungen Alter. 

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Luftsportjugend dreht auf…

„Wie die Wolken wandern am himmlischen Zelt, so steht auch mir der Sinn in die weite, weite Welt“ ist das Zitat aus dem Volkslied „Der Mai ist gekommen“ und passt für uns sehr gut zu letztem Sonntag. Zwei aus unserer Jugend haben das Rückseitenwetter am Sonntag mit Arbeitshöhen bis zu 2000 m voll ausgenutzt. Felix machte in der LS4 seinen 50 km Streckenflug, den er zum Abschluss seiner Ausbildung benötigte und Tim legte in der DG 300 zusammen mit Carsten F. in der DG 200/17 eine 331 km Strecke für den OLC hin.

Beide jungen Segelflieger hatten bereits im Mai 2018 erfolgreiche Tage. Während Felix am 6. Mai seine C-Prüfung bestand, hatte Tim am 19. Mai seinen 50 km Flug nach Brilon, worauf am 3. Juni seine Abschlussprüfung folgte. Felix, der am Sonntag in 61 Minuten die Strecke von 61 km nach Ailertchen flog, kann sich also ebenfalls jetzt bei nächster Gelegenheit auf die Prüfung freuen. Tim hat seit seiner Prüfung im letzten Jahr bereits mehrere Streckenflüge beim OLC eingereicht, davon nun den 2. in diesem Jahr.

Auch sonst war der Mai 2018 beachtlich. Jonas hatte in diesem Monat ebenfalls seinen 50 km Flug nach Brilon und mehrere unserer Leistungsflieger erzielten sehr gute Ränge beim OLC (s. Berichte). Dies lässt uns also noch viele Erwartungen für den Mai 2019 offen…

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Auf der Suche nach besserem Wetter…

Am vergangenen Wochenende hatten wir leider kein Glück mit dem Wetter. Doch Robin, Sebastian und ein Freund ließen sich von dem Wetter nicht beeinflussen und starteten einen Kurztrip nach Års, Dänemark. Schon am Donnerstag flogen die Drei los. Leider mussten sie ihren Trip bereits in Kiel aufgrund der Wetterlage unterbrechen. Nach vier Stunden Pause hatten sie endlich die Möglichkeit ihre Reise fortzuführen. Kurze Zeit später erreichten sie das Ziel, den Flugplatz von Års. Dort angekommen konnten sich die Drei erstmal erholen.

Der Rückflug am Samstag gestaltete sich ähnlich schwierig. Auch der beste Motor läuft nicht ohne Sprit. Deshalb ging es erstmal nach Rendsburg zum Tanken. Mit vollen Tanks flogen sie dann zurück in die Heimat. Doch auch auf dem Rückflug hatten sie mit dem Wetter zu kämpfen. Dank des modernen Cockpits der Cessna 182 und der Verkehrspilotenausbildung der beiden Piloten, konnten die Drei auch mit wenig Sicht einen sogenannten IFR Flug durchführen. Hierbei wurden sie durch Fluglotsen und GPS sicher navigiert. Gegen 18:00 Uhr landete der Flieger wieder auf dem Heimatflugplatz in Attendorn. Nur zwei Minuten nach der Landung fing es an zu regnen. Die Vereinsmitglieder, die zu dem Zeitpunkt am Flugplatz waren, hatten schon alles vorbereitet, sodass die Cessna mit samt Besatzung schnell in den Hangar geschoben werden konnte.

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Zwei Urgesteine des Luftsports feiern Jubiläum

Zwei Urgesteine des Luftsports feiern Jubiläum

Flügel sind ihnen zwar noch nicht gewachsen, in der Luft fühlen sie sich aber genauso wohl wie am Boden. Unsere beiden Mitglieder Uwe und Manfred feierten am Osterwochenende mit uns ihr 50. Jahr als Pilot.

Gemeinsam durchgestartet

Angefangen hat alles am 06.04.1969. Die beiden begannen zusammen ihre Ausbildung zum Segelflugpiloten beim LSC. Dies sollte aber nicht das einzige gemeinsame Zielstreben bleiben. Nach einiger Zeiterweiterten sie ebenfalls zusammen ihre Fluglizenzen zum privaten Motorflug und Segelflugzeugschlepp.Bis heute sind die beiden Sportpiloten Freunde und können den Fliegerfreunden am Lagerfeuer von so manchen Erlebnissen berichten.

Uwe Behrendt, beruflich und privat ganz der Lehrer

Nachdem Uwe bereits im Alter von 14 Jahren mit dem Segelfliegen begonnen hatte, traf er schon früh den Entschluss, dieses auch anderen Flugbegeisterten beizubringen. Er machte 1976seinePrüfungzum Fluglehrer und begleitete dieses Amt volle 40 Jahre beim LSC ehrenamtlich, solange wie bis heute kein zweiter. Unsere heute sechs aktiven Fluglehrer waren alle mal Flugschüler von ihm. Auch nach Erhalt seiner Motorfluglizenz 2001 wollte Uwe diese nicht nur für sein persönliches Vergnügen nutzen und erwarb zusätzlich die Schlepplizenz für Segelflugzeuge. Er konnte nun nicht nur den neuen Schülern das Segelfliegen beibringen, sondern diese auch mit dem Motorflugzeug in die Luft ziehen. So stellte er uneigennützig seine Dienste für viele Jahrzehnte dem Verein zur Verfügung, in denen er ca. 4000Schulungsflüge und jede MengeFlugzeugschlepps absolvierte. Auch beruflich war Uwe daran gelegen, anderen etwas beizubringen. So war er Lehrer für die Fächer Mathematik, Physik und Informatik am Berufskollegbis zum Jahr 2018, als er in den Ruhestand ging. 2014 rückte sein Sohn Carsten als neuer Fluglehrer im Verein nach, so dass Uwe diese Tätigkeit 2016 einstellte. Als Schlepppilot steht er jedoch bis heute unseren Segelfliegern zur Verfügung. Seine sportlichen Leistungen im Segelflug sind ebenfalls jede Anerkennung wert. Die 1000 km Marke knackte Uwe das erste Mal im Alter von 46 Jahrenin Spanien. Bereits vorher und auch lange Zeit danach legte er immer wieder starke Leistungen an den Tag. 

Manfred Gante, Pilotenfamilie über mehrere Generationen

Auch Manfred war gerade mal 15 Jahre alt, als er die Fliegerei mit dem Segelflugzeug begann. Dies muss ihm damals schon im Blut gelegen haben, da bereits seine Vorfahren von Anfang an in der Geschichte unseres Vereins Erwähnung finden. Sein Großonkel Josef Gante war einer der Mitbegründer des Vereins im Jahre 1932. Seit dieser Zeit gab es kein Jahr ohne ein Familienmitglied der Gantes beim LSC. Manfreds Onkel Heinz Gante war in den 60er Jahren ein begeisterter Segelflieger, ebenso wie sein Vater Walter Gante. Beide waren nach dem 2. Weltkrieg führend beim Wiederaufbau des Vereins beteiligt. Genau wie sein KumpelUwe erweiterte Manfred sein fliegerisches Spektrum zum privaten Motorflug, ebenfalls mit Schleppberechtigung. Ehrenamtlich bringt er so nun seit 18Jahren unsrere Segelflieger in die Luft. Er hat mit seiner weitreichenden Erfahrung schon so manch einen Fliegerkollegen an die richtige Stelle im Umkreis des Flugplatzes Heggen gezogen, wo die vorhandene Thermik für Auftrieb mit guten Flughöhen gesorgt hat. Seit einigen Jahren widmet sich Manfred, unter uns Fliegerfreunden Manni genannt, überwiegend dem Motorflug. Auch sein Sohn Maik setzt die Familientradition des Fliegens fort. Er ist ebenfalls Segelflieger und Motorflieger mit Schleppberechtigung. 

Gemeinsam viel erlebt

Nicht nur bei uns am heimischen Flugplatz in Heggen haben die beiden Hobbypiloten viel erlebt. Ob Turniere, Ausflüge oder gar gemeinsame Urlaube. Auch in ihrer Freizeit außerhalb der Wochenenden verbrachten sie viel Zeit miteinander. Manfred begleitete Uwe regelmäßig bei Wettbewerben zur Unterstützung. So holte er ihn wenn nötig mit dem Segelfluganhänger an allen möglichen Orten wieder ab, wenn das Wetter mal nicht mitspielte und Uwe ungeplant auf einem Feld landen musste. Häufig sind sie in Frankreich mit dem Segelflugzeug unterwegs gewesen. Hier stand meist der Urlaub im Vordergrund, das Fliegen war nur der Anlass. Ein Highlight ihrer gemeinsamen Unternehmungen war in jedem Fall der Besuch des größten Fliegertreffens der Welt in Oshkosh, Wisconsin USA im Jahre 2012. Dass unser Hobby verbinden kann, ist ja allgemein bekannt. Eine 50 Jahre lange Freundschaft, die über das Hobby hinausgeht, ist jedoch schon etwas Besonderes und bislang sieht es so aus, als würde diese schöne Zeit für die Beiden lange noch nicht enden.

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Frohe Ostern mit ersten Thermik Flügen…

Über das Osterwochenende wurde bei uns viel geflogen. Das für den Fußgänger gute Wetter war zwar thermisch eher mäßig, jedoch wurden erste Strecken geflogen. Sebastian und Tim flogen zusammen 300km und am nächsten Tag flogen Robin und Charlie knapp 400km.
Aber auch für Leo war es ein besonderes Wochenende… Er flog das erste Mal LS4 und war direkt so begeistert, dass er mehrere Stunden in der Luft blieb. Glückwunsch und Happy Landings!
Über das Wochenende hatten wir auch drei Schnupperschüler. Daniel, Fabian und Max flogen jeweils drei Mal im Segler und hatten mit uns eine Menge Spaß.Hoffentlich sehen wir euch bald wieder!
Am Samstagabend gab es dann auch noch einen Grund zum Feiern.
Unsere Vereinsmitglieder Uwe und Manni haben vor 50 Jahren mit der Fliegerei bei uns angefangen.
Beide sind schon sehr lange als Schlepppiloten aktiv, Uwe war sogar knapp 40 Jahre Fluglehrer. Beide waren auch in unterschiedlichen Positionen im Vorstand tätig. Herzlichen Glückwunsch an euch beide!

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Was für ein Wochenende…

Am vergangenen Wochenende war flugtechnisch nicht viel los… Der Grund? Der Junggesellenabschied von unserem Vereinsmitglied Raphael. Um 10:30 Uhr ging’s bereits los. Nach drei Stunden Paintball zogen wir weiter zum Sonderner Kopf, um dann per Schiff nach Attendorn zu fahren. Nach dieser kurzen Wanderpause ging’s dann weiter in die Stadt und mit dem Zug nach Heggen.
Die letzten Kilometer wurden dann aber wieder zu Fuß mit dem Bollerwagen bewältigt.
Am Platz angekommen, gab es dann feines vom Grill. Gegen 20:00 Uhr überraschte uns dann ein Dudelsack-Spieler, welcher uns ca. 30min mit Irischer Musik den Abend versüßte.
Anschließend endete der Tag mit einem gemütlichen Lagerfeuer, trotz der eiskalten Temperaturen.

Am Sonntag hatten wir ein paar Gäste, welche mit unserer Remo eine Runde über das Sauerland drehen wollten. Hierbei wurden sie von den Plettenbergern fotografiert. Vielen Dank für das Foto 🙂

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Am Boden und in der Luft

Am Samstag war bei uns reges Treiben. Es war ein wichtiger Tag für uns, da die Vereinsflugzeuge und ein paar private Segelflugzeuge ihre Jahresnachprüfung hatten. Außerdem musste bei unserer ASK21 noch ein Werkstattflug durchgeführt werden, da im Winter ein großer Teil der Mechanik durch Carsten und Tim erneuert wurde. 
Den Tag beendeten wir gemeinsam am Lagerfeuer.

Für einige Mitglieder begann der Sonntag schon sehr früh. Carsten, Steffen, Malte und Tim hatten eine Fahrradtour geplant. Sie fuhren pünktlich um 10:30 Uhr los. Das Ziel war die Nordhelle und die SGV Hütte Attendorn. Nach knapp 4 Stunden haben sie erfolgreich die 60 km hinter sich gebracht. Auch dieser Tag klang gemütlich am Lagerfeuer aus.

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Lebensretter im Hintergrund

Am Freitag wurden unsere Fallschirme neu gepackt. Seit Anfang der 30er Jahre wird in unserem Verein Luftsport betrieben. Am Anfang nur Segelflug, später kam Motorflug hinzu. Sicherheit wurde von Anfang an groß geschrieben. Allerdings muss sehr viel Aufwand betrieben werden, um diese Sicherheit zu gewährleisten. Neben der sehr guten Ausbildung der Piloten und der ständigen Kontrolle der Technik der Flugzeuge, spielen hier auch die Fallschirme eine Rolle. Beim Segelfliegen ist es lediglich für Flugschüler gesetzlich vorgeschrieben, einen Fallschirm mitzuführen. Dennoch macht dies so gut wie jeder Pilot eines Segelflugzeugs in Deutschland. Durch die relativ niedrige Geschwindigkeit und die Bauweise eines Segelflugzeugs besteht bei einem Notfall die Möglichkeit, das Flugzeug mit dem Fallschirm sicher zu verlassen. Dies kann zum Beispiel nach dem Zusammenstoß zweier Flugzeuge nötig sein. Wie selten der Ausstieg mit dem Fallschirm jedoch erforderlich ist, zeigt nicht nur die Statistik des LSC, sondern auch weltweit kommt es verhältnismäßig selten zu Notausstiegen dieser Art. 

Wie auch die Flugzeuge selbst müssen die Fallschirme regelmäßig gewartet und neu gepackt werden. Vorgeschrieben ist hierfür je nach Typ ein jährliches Intervall. Wir machen dies jedoch mindestens dreimal im Jahr. Zur Durchführung  benötigt man eine Ausbildung mit entsprechendem Sachkundenachweis. Unsere Vereinsmitglieder Gerd und Günter sind bei uns die Experten hierfür. Die Fallschirme werden bei der Überprüfung komplett ausgepackt, gelüftet, auf Beschädigungen überprüft und wieder neu eingepackt. Ein frisch gepackter Fallschirm öffnet sich im Notfall etwas schneller als einer, der vielleicht schon ein halbes Jahr unbenutzt im Flugbetrieb getragen wurde. Luftfeuchtigkeit und Temperaturunterschiede lassen das Tuch des Fallschirms etwas mehr zusammenhaften. Dieser, wenn auch meist geringe Zeitunterschied, kann im Extremfall aber entscheidend sein. Wir wollen uns unbedingt darauf verlassen, dass diese Lebensretter im Fall der Fälle die optimale Leistung haben. So ein Fallschirm, eigentlich Rettungsfallschirm genannt, hat mit den Sportgeräten der Fallschirmspringer nicht viel gemeinsam. Er besteht aus fast 40 m² Stoff in Form einer Runden Kappe und lässt sich nur bedingt steuern. Er dient wirklich nur dazu, dem Piloten im Notfall das Leben zu retten. Er wird also präventiv mitgeführt, ähnlich wie der Airbag bei einem Auto. Solange es unseren Verein gibt, ist nur von einem Fall bekannt, in dem eine Pilotin aus dem Flugzeug springen musste nach einem technischen Defekt. Gerd hatte diesen Fallschirm eine Woche zuvor persönlich neu gepackt. Auch wenn man natürlich nicht möchte, dass die Rettungsgeräte jemals gebraucht werden, war er an diesem Tag sehr froh, dass die Pilotin sicher am Boden angekommen war.

Für die meisten von uns ist es irgendwie ein bisschen selbstverständlich geworden, dass es die Rettungsfallschirme gibt und diese in einem guten Zustand sind. Dabei wird manchmal nicht daran gedacht, wie viel Arbeit hinter der Pflege steckt. Für das sorgfältige Neupacken eines Gerätes benötigen Gerd und Günter fast eine halbe Stunde. Wir haben insgesamt sieben dieser Lebensretter, dazu kommen noch einige aus Privatbesitz, um die die beiden sich ebenfalls ehrenamtlich mehrmals im Jahr kümmern. So sorgen sie, meist im Hintergrund ohne dass dies alle mitbekommen, für unser Sicherheit und man kann nur hoffen, dass ihre gute Arbeit auch weiterhin möglichst niemals auf die Probe gestellt werden wird.

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Jahreshauptversammlung und Frühjahrsbelehrung

Am vergangenen Freitag hatten wir unsere Jahreshauptversammlung im Gasthof Schriener. Neben den Ehrungen der Jubilare und den anstehenden Wahlen standen die Planungen und Termine für 2019 im Vordergrund.

Charly wurde für seine 40 Jahre Mitgliedschaft geehrt, von denen er bereits 15 Jahre  als erster Vorsitzender den Vorstand leitet. Weitere Gratulationen gingen noch einmal an Dieter Epe, der erst kürzlich die höchste Auszeichnung für ehrenamtliche Tätigkeit im Verein vom Landesverband erhielt (wir berichteten) und Fabian Struwe für 25 Jahre Mitgliedschaft.

Neu gewählt bzw. wiedergewählt wurden in diesem Jahr der 1. Vorstandsvorsitzende (Dr. Karl-Dieter Lerch), der Geschäftsführer (Bernward Korte), der Kassierer (Oliver Lindenau), der technische Leiter (Gerd Grzibiela), der Platzwart (Marcel Reineke), der Pressereferent (Markus Bähr) und der EDV-Referent (Jürgen Ortmann). Unser neuer Ausbildungsleiter Sebastian Maag wurde bereits in einer vorausgegangenen Vorstandssitzung benannt und der neue Jugendleiter Tim Schröder wurde ebenfalls vorher bei der Jugendversammlung gewählt.

Lobend hervorgehoben wurde die gute Winterarbeit in diesem Jahr. Durch die rege Beteiligung vieler Mitglieder war es uns möglich, unsere ASK 21 umfangreich zu überholen. Auch die Dimona H-36 wurde mit viel Fleißarbeit technisch und optisch aufgewertet. Nach einem kleinen Missgeschick war es leider auch nötig, unsere Remo zu reparieren. Diese war bei Wartungsarbeiten von der Halterung gerutscht und hatte Beschädigungen an der Tragfläche und am Querruder erlitten. Unser aller Dank gilt den Horstmann-Brüdern für ihren schnellen und sorgfältigen Einsatz, so dass unsere Remo zu Saisonbeginn wieder zur Verfügung steht!

Für die Saison 2019 ist der Bau einer neuen Flugzeughalle geplant. Durch den neu geschaffenen Platz soll der regelmäßige Flugbetrieb, besonders in Bezug auf die Segelflugausbildung neuer Piloten, erleichtert werden. So müssen besonders die häufig benutzten Segelflugzeuge nicht mehr so oft auf und abgerüstet werden. Dies spart uns viel Mühe und Zeit.

In den Sommerferien findet in diesem Jahr der jährliche Sommerlehrgang an unserem Flugplatz statt. Hier können die teilnehmenden Mitglieder zwei Wochen lang täglich fliegen, soweit das Wetter mitspielt. Unsere Flugschüler können dabei ihre Flugpraxis besonders vertiefen.

Am Samstag trafen wir uns dann erneut zur jährlichen Frühjahrsbelehrung in der St. Laurentius-Schule in Attendorn. Es wurden nicht nur die wichtigsten Sicherheitsregeln wiederholt, sondern auch kleine Fehler angesprochen, die in der vergangenen Saison gemacht wurden. Jeder wurde aufgefordert, solche Fehler zukünftig offen anzusprechen und dadurch die Sicherheit im Flugbetrieb noch weiter zu verbessern. Außerdem wurde von Jürgen die neue Software „Vereinsflieger“ vorgestellt und es gab eine Einweisung in die Benutzung. 

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Goldene Auszeichnung für Dieter Epe

Am 12. Januarwurde Dieter Epe mit der Plakette in Gold des Deutschen Aeroclubs ausgezeichnet. Charly überreichte ihm die Auszeichnung auf der Feier seines achtzigsten Geburtstages in Olpe.

Die Plakette in Gold ist die höchste Form der Ehrung und wird ausschließlich an Einzelpersonen vergeben. Ausgezeichnet wird hiermit die für den Luftsport erwiesene ideelle und materielle Hilfe durch herausragende, ehrenamtliche Tätigkeit über viele Jahre an verantwortlicher Stelle in den Vereinen oder in den Gliederungen des Landesverbandes. Die Ehrung besteht aus einer Plakette und einer Urkunde.

Dieter war in seiner Jugend ein Gründungsmitglied unseres Vereins im Laufe der fünfziger Jahre. Er war jahrzehntelang Schlepppilot, Segelfluglehrer, 1.Vorsitzender und ist zurzeit ebenfalls Ehrenvorsitzender.Darüber hinaus dominierte er als Leistungssegelflieger lange die Sauerland-Segelflugwettbewerbe und ist Inhaber des Leistungsabzeichens Gold-C mit drei Diamanten. Dieter prägte wie kaum ein anderer die Geschichte unseres Luftsportclubs, sodass wir heute unseren Mitgliedern ein umfassendes Leistungsangebot unterbreiten können. Der Dank aller Mitglieder gilt ihm hierfür und fand in der Ehrung seinen äußeren Ausdruck.

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Frohe Weihnachten und „last minute“ Geschenke!!!

Wir wünschen allen zusammen frohe Weihnachten und viele gute Starts im neuen Jahr 2019. An dieser Stelle möchten wir uns auch ganz herzlich bei allen bedanken, die uns in dieser hervorragenden Saison unterstützt haben. Neben des starken Einsatzes der eigenen Vereinsmitglieder wurden wir von allen befreundeten Vereinen herzlich empfangen. So haben wir einen erfolgreichen Sommerlehrgang in Rudolstadt gehabt und konnten auch mal bei zu starkem Seitenwind auf unserer Piste zu den Kollegen nach Schmallenberg ausweichen. Die freundliche Unterstützung der Presse und die Zusammenarbeit mit Maximilian Müller brachte unserem Verein eine Menge positive Präsenz in der Öffentlichkeit. Auch gab es viel nettes Feedback der Leser unserer Veröffentlichungen bzw. der Zuschauer unseres neuen Imagefilms. Wir bedanken uns auch bei allen Besuchern unseres Flugplatzes. Viele hatten bei uns schöne Rundflüge genießen konnten.

Wir haben übrigens auch noch einen guten Tipp an alle, denen vielleicht noch ein Geschenk für Weihnachten fehlt: Schenkt doch einfach einen Gutschein für einen Rundflug im Motor- oder Segelflugzeug oder einen Schnupperkurs Segelfliegen. Solche Geschenke gibt es nicht nur auf den großen Onlineplattformen für Erlebnisgeschenke, sondern auch bei uns….und zwar deutlich günstiger!

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Theorieunterricht beginnt

Am kommenden Samstag, 01.12.18 starten wir mit dem Theorieunterricht zur Segelflugausbildung. Vorher laden wir zu einer kleinen Infoveranstaltung ein. Ab 14 Uhr kann jeder, der sich für die Segelflugausbildung interessiert, gerne bei uns am Flugplatz in Heggen vorbeikommen. Geplant ist ein kurzes Treffen, bei dem unsere Fluglehrer einen kurzen Einblick in Theorie und Praxis der Ausbildung geben und anschließend gerne alle Fragen beantworten. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Jugendliche (ab 13 Jahren) können und sollen gerne ihre Eltern mitbringen. Wer anschließend möchte, kann auch direkt unverbindlich an der ersten Theoriestunde für die aktuellen Flugschüler teilnehmen. Fragen im Vorfeld bitte an: Ausbildungsleiter@edku.de.

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Gewinne ein iPad und gib uns Deine Stimme!

Es ist wieder soweit. Seit dem 01. November findet die Stimmabgabe für den Verein des Jahres Finnentrop statt. Den Geldgewinn aus dem letzten Jahr haben wir in die Renovierung des Spielplatzes gesteckt, sehr zur Freude unserer „Nachwuchspiloten“. Einen möglichen Gewinn aus dieser Wahl möchten wir natürlich auch wieder sinnvoll investieren. Unter folgendem Link findet ihr alle Infos und könnt direkt eure Stimme für den LSC abgeben. Denkt daran, es lohnt sich nicht nur für den Verein: Unter allen Wählern wird ein iPad verlost und die Gewinnchance ist deutlich höher als beim Eurojackpot! Gebt eure Stimme jetzt gleich ab und überzeugt auch möglichst noch den Rest der Familie, Nachbarn und Freunde. Die Stimmabgabe ist bis Ende November möglich.

 

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Rückblick auf die Saison 2018!

Was für die Natur in diesem Jahr eine mittlere Katastrophe war, war für uns einmalig gut: Das Wetter! Wir sind nahezu jedes Wochenende und auch auf dem Sommerlehrgang fast jeden Tag geflogen was das Zeug hält. Dies zeigt sich auch im Rückblick sehr positiv:

Segelflugschulung

Tim und Jonas haben in diesem Jahr ihre Segelflugprüfung bestanden und haben nun den langersehnten Schein. Es haben vier neue Flugschüler mit der Ausbildung begonnen: Hannah, Patrick, Leo und William. Patrick und Leo haben es aufgrund der vielen fliegbaren Tage und hoher Eigenmotivation sogar bereits bis zur A-Prüfung geschafft. Zwei weitere A-Prüfungen wurden von Marco und Markus geflogen. Mit den zwei bestandenen Prüfungen und vier A-Prüfungen war die Saison wohl wirklich außergewöhnlich gut. Herzlichen Glückwunsch nochmal an alle.

Streckenflug

Wir waren in der Saison 2018 bei den dezentralen Wettbewerben mit 17 teilnehmenden Piloten sehr stark vertreten. Bei der deutschen Meisterschaft (Region NRW) gab es Spitzenleistungen in mehreren Klassen: In der 18-Meter Klasse belegte Carsten Friedrichs Platz 11 (von 271 Teilnehmern), in der Standardklasse erflogen sich Heiner Platz 3 und Karl Platz 5 (von 419 Teilnehmern) und in der Doppelsitzerklasse erreichten Charly Platz 2, Sebastian Horstmann Platz 4 und Robin Horstmann Platz 5 (von 536 Teilnehmern). Frauke vertrat uns bei den  Frauen und lag dort auf Platz 21. Der LSC hat mit diesen Platzierungen in der NRW-Gesamtrangliste 6 Piloten in den TOP 50 (von 1189 Teilnehmern). Sebastian erreichte im weltweiten OLC Vergleich sogar Platz 18 und hatte in seiner Wertung 5 Flüge mit Strecken über 1000 km. Ein Artikel zu unseren Streckenflugerfolgen erscheint in Kürze in den Medien (Zeitung und online).

Ausblick für 2019

Unsere Präsenz in der Öffentlichkeit zeigt langsam Wirkung. Wir haben wieder viele Artikel in den Medien veröffentlicht. Aber besonders bei den Auftritten auf der Attendorner Freizeitmesse im Mai und dem Bamenohler Herbstmarkt zeigte sich mal wieder, dass der Bedarf an Informationen über unseren Verein sehr groß ist. Viele waren sehr interessiert und für die neue Saison haben einige angemeldet, sich bei uns blicken zu lassen. Potentielle neue Flugschüler sind bestimmt dabei, so dass wir hoffentlich den dringend nötigen Nachwuchs für die nächste Zeit gesichert haben.

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Sooo viel Neues…

Von den letzten Tagen gibt es sehr viel zu berichten. Die Saison fühlt sich gerade an wie auf dem Höhepunkt, und das nicht nur wegen des schönen Wetters. Aber am Besten der Reihe nach:

Der Samstag startete mit einem unvergesslich schönen Flug von Carsten und Tim im Ultraleichtflugzeug. Bei Sonnenaufgang flogen die beiden eine Stunde quer durch unser schönes Sauerland. Die vorherrschende Bodeninversion füllte die Täler mit Nebel, der sich nur langsam auflöste und die aufgehende Sonne lies die Landschaft in wunderschönen Farben erscheinen. Solche Flüge sollte sich einfach jeder Pilot ab und an mal gönnen.

Kurz nachdem wir den Flugbetrieb gestartet hatten, bekamen wir Besuch von Steffi Funke. Sie betreibt die Internetseite „zauberhaftes-sauerland.com“ und hatte angekündigt, etwas über unseren Verein zu schreiben. Mit Kamera und Notizblock ausgestattet stellte sie uns viele Fragen für ihre Recherche. Die Einladung zum Mitfliegen hat sie leider dankend abgelehnt…Flugangst. Da kann man nichts machen. Davon überzeugen, dass unser Hobby fantastisch ist, konnten wir sie trotzdem, denn der Bericht ist wirklich toll geworden. Schaut selbst mal rein:

Link zum Blog

Der Flugbetrieb verlief am Samstag eher turbulent. Bei ordentlichem Crosswind glich das Segelfliegen eher dem Rodeo reiten. Trotzdem eine wichtige Übung für unsere Flugschüler, auch mal unter diesen Bedingungen das Segelflugzeug zu beherrschen. Samstagabend starteten dann Maik, Clarissa, Carsten und Carola einen besonderen Flug in der Cessna 182 – einen Nachtflug über NRW. Von Attendorn ging es zunächst quer durchs Sauerland nach Düsseldorf, wo sie die Erlaubnis erhielten, den Flughafen zu überqueren. Kurzer Blick auf das Konzert der Toten Hosen, dann direkt nach Köln/Bonn, wo sie den Dom umkreisten und anschließend nach freundlicher Genehmigung einen tiefen Überflug über eine Piste des Flughafens durchführten. Danach durften die vier auch noch einen Vollkreis über dem Flughafen fliegen. Zurück zunächst über unseren heimischen Flugplatz, der im Stockdunklen kaum zu erkennen war, flogen sie nach Paderborn zum Landen und Übernachten. Nach Hause ging es dann am nächsten Morgen mit guter Laune und vermutlich lang anhaltenden Erinnerungen an diesen fantastischen Flug. Einen Zusammenschnitt der Aufnahmen aus dem Cockpit findet ihr unter folgendem Link:

Der Sonntag bot ebenfalls mal wieder ein aufregendes Highlight. Die vierte A-Prüfung in dieser Saison wurde von Patrick absolviert. Auch er startete erst Anfang Mai seine Ausbildung bei uns und Dank dieser grandiosen Saison und seiner hohen Motivation darf er nun ebenfalls zum ersten Mal alleine ein Segelflugzeug fliegen. Die Anspannung vorher und die absolute Erleichterung nach seinen drei A-Flügen waren ihm anzumerken. Wer in dieser Situation aber nicht aufgeregt ist, ist auch nicht normal. Herzlichen Glückwunsch, Patrick!!!

Wir berichteten letzte Woche, dass wir, bzw. hauptsächlich Tim, Besuch vom WDR-Team hatten. Gestern war es dann endlich soweit. In der WDR Lokalzeit lief der Bericht über Tim und seinen Flugsimulator im Fernsehen. Alle waren schon vorher mächtig aufgeregt. Nach der Ausstrahlung stand das Handy nicht mehr still. Kommentar jagte Kommentar in der Flugplatz WhattsApp-Gruppe. Jeder ist stolz auf unseren Tim, der da ja auch wirklich was Tolles geleistet hat. Wie wir heute erfuhren, waren nicht nur die Vereinskollegen begeistert. Sat1 hat mit Tim Kontakt aufgenommen und möchte ebenfalls eine Reportage mit ihm drehen…wow! Jetzt wird Tim berühmt! Hoffentlich hebt er jetzt nicht ab und bleibt schön am Boden….ach nein, ist ja auch Quatsch J

Hier der link zur Mediathek vom WDR

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