Vorstand

1. Vorsitzender

Dr. Karl Dieter Lerch

2. Vorsitzender

Carsten Friedrich

3. Vorsitzender

Andreas Lindenau

Ausbildungsleiter

Jürgen Ortmann

Jugendleiter

Felix Schürmann

Geschäftsführer

Bernward Korte

Pressereferent

Markus Bähr

EDV-Referent

Maik Gante

Unsere Vereinsgeschichte

Die Geschichte unsere Vereins beginnt im Jahre 1930, einigen Berichten zufolge auch schon etwas früher. Im Wesentlichen waren es zwei Gruppen von Flugbegeisterten, die infolge der Weltwirtschaftskrise vielfach arbeitslos waren und so die Zeit fanden sich mit dem Gedanken zu beschäftigen eine Flugzeug zu bauen und mit ersten zaghaften Flugversuchen zu beginnen.

Die erste Gruppe wurde durch Paul Brüser ins Leben gerufen. Er kaufte sich Anfang der 30er Jahre ein Heft aus der Reihe “Wie baue ich mir selbst ….”. Das entsprechende Heft “Wie baue ich mir selbst ein Segelflugzeug” befindet sich leider nicht mehr in unserem Archiv, die Baupläne müssen aber sehr aussagekräftig gewesen sein. Mit seiner Gruppe, dabei waren unter anderem auch die Gebrüder Sprenger aus Heggen bauten Sie zunächst im Winter 1930/1931 einen Flieger die dem Zögling, einem verbreiteten Muster in diesen Jahren, ähnlich sah. Zu Pfingsten 1931 wurde der Rohbau in der Schützenhalle ausgestellt um weitere finanziellen Mittel zu bekommen. Leider stellte sich heraus, dass durch die Verwendung von falschen Materialien das Flugzeug nicht flugtüchtig war. Zuvor hatten Sie den Luftfahrtverein Heggen gegründet. Unter Anleitung eines arbeitslosen Flugzeugbauers wurde den ganzen Winter 1931/1932 an einem Zögling gebaut.

Die zweite Gruppe wurde durch die Gebrüder Peiffer gebildet. Drei der vier Brüder beschäftigten sich während der Schulzeit intensiv mit dem Gedanken ein Flugzeug zu bauen, kamen aber auf Grund von fehlenden Informationen zunächst nicht zu Potte. Im Herbst 1931 hatten Sie sich Baupläne besorgt und bauten zeitgleich mit den Heggern einen Zögling. Ob die beiden Gruppen voneinander gewußt haben wissen wir heute nicht, alle Anzeichen deuten aber darauf hin, dass dies zumindest am Anfang nicht der Fall war.

Während der Bauphase, spätestens mit der Ausstellung des Attendorner Zöglings im März 1932, müssen sich beide Gruppen dann kennengelernt haben. Der im Mai 1932 gegründete Luftfahrtverein Süd-Sauerland und der Luftfahrtverein beschlossen am 25/09/1932 einen gemeinsamen Flugtag am Franzosenkopf zu veranstalten, obwohl noch keiner Ihrer Flugzeuge fertig gestellt war. Die Attendorner hatten Ihren Vogel bereits ein paar Wochen vor dem Flugtagtermin startklar und Willi Haupt, der in Braunschweig eine Ausbildung als Segelflugpilot absolviert hatte wagte am 04/09/1932 bereits einen ersten Start vom Franzosenkopf. Alles funktionierte ausgezeichnet und er landete nach wenigen Sekunden in Milstenau.

Der Flugtag am 25/09/1932 war ein großer Erfolg, zumindest für die Hegger denn deren Zögling flog mehre Male elegant. Die Attendorner hatten Pech. Bei einem ersten Probestart, noch bevor das Publikum eintraf stürzte Willi Haupt ab. Der Attendorner Zögling fiel für diesen Tag aus und wurde ein paar Wochen später, nach der Reparatur, in aller Stille auf den Namen “Attendorn” getauft. Die Hegger tauften Ihren Zögling unter den Augen des Publikums auf den Namen “Heggen”

Im Winter 1932/1933 wurden weitere Flüge von beiden Vereinen durchgeführt. Als Fluggelände wurde neben dem Franzosenkopf auch der Hainberg mit Landung in den Ewiger Wiesen genutzt. Gleichzeitig hatte man es geschafft Marga von Etzdorf für einen Vortrag über Ihre abenteuerlichen Asienflüge zu gewinnen.

Im Sommer 1932 wurden zwei große Fliegerlager in Meschede-Schüren durchgeführt. Viele Mitglieder flogen Ihre A-Prüfung, erste B-Prüfungen waren auch dabei. An Tagen an den das Fliegen nicht möglich war wurde neben der Reparatur des benutzen Fluggerätes an weiteren Maschinen gebaut.

Im Sommer 1933 wurde der zweite Zögling des Luftfahrtvereins Südsauerland in Dienst gestellt. Die Aktivitäten des Luftfahrtvereins Heggen sind nicht so gut dokumentiert, man kann aber davon ausgehen, dass auch dieser Verein in gleicher Weise geflogen und neues Fluggerät gebaut hat.

Im Mai 1934 wurden beide Vereine zur Fliegergruppe Biggetal im Deutschen Luftfahrtverband mit Sitz in Attendorn zusammengefasst. Noch im gleichen Winter wurde mit dem Bau einer Halle auf dem Geländer der heutigen Firma LEWA begonnen. Heute steht diese Halle nicht mehr.

Im Jahr 1935 bauen die Heggener im Hörsten vor der Höhle ebenfalls eine Halle. Auch dieses Gebäude auf dem Gelände des ehemaligen Walzwerkes steht heute nicht mehr. Es wurde in den 50iger Jahren abgerissen. Ein weiteres Flugzeug wird in Dienst gestellt und auf den Namen “Kattfiller” getauft. Im Sommer findet wieder ein Flug lager in Meschede-Schüren statt.

Im Jahre 1936 wurde sehr viel geflogen, leider gab es auch sehr viel Bruch. Dies wird über zahlreiche Fotos dokumentiert. Brüche, die zumeist auf Fehler beim Landen zurückgeführt werden konnten waren in dieser Zeit noch mehr an der Tagesordnung als dies heute der Fall ist. Über ernsthafte Personenschäden ist nichts bekannt.

1937 wurde der junge, seid 3 Jahren durch Zusammenschluss vergrößerte Verein, zwangsweise zum nationalsozialistischen Fliegerkorps (NSFK) überführt. Die Fliegerei ging nach wie vor unvermindert weiter. Leider fehlt uns ab diesem Jahr mehr und mehr das entsprechende Fotomaterial.

1939 wurde mit Beginn des zweiten Weltkrieg der Flugbetrieb eingestellt. Einige Aufnahmen aus dieser Zeit zeugen davon, dass es wohl doch noch den einen oder anderen Start gegeben hat und Ausflüge nach Oerlinghausen und Borkenberge unternommen wurden, mit weiterem Fortschreiten des Krieges schlief die Segelfliegerei dann aber doch nach und nach ein. Der letzte bekannte und teilweise dokumentierte Flug eines Attendorners ist der Zielflug von Erich Peiffer auf einer MÜ13 von seinem Studienort Darmstadt nach Attendorn in nur 3 Stunden. Eine für damalige Verhältnisse großartige Leistung die auch heutige Segelflieger in einem solchen Fluggerät vor ein große Herausforderung stellt. Im November wurden die Flugzeuge aus der Halle an der Bigge wegen eines Hochwassers umgelagert. Der weitere Verbleib ist ungeklärt. Entweder sind die Holzflugzeuge in den Kriegswirren zerbombt bzw. verbrannt oder mutwillig durch Soldaten zerstört worden.

Am 30/01/1949 fangen in unserer Vereinsgeschichte die 50iger Jahre bereits ein Jahr früher an. Dieser Tag markiert den Wiedereinstieg in die Segelfliegerei nach den Wirren des 2.Weltkrieg. Flugbegeisterte Attendorner hatten sich an diesem Tag getroffen und spontan die Segelfliegergruppe Attendorn gegründet. Kurzerhand wurde Karl-Josef Hoffmann zum ersten Vorsitzenden gewählt. Man war sich einig, dass man wieder Fliegen wollte, nach Wegen wie dies zu realisieren war musst enoch gesucht werden. Da das alte Fluggerät komplett vernichtet war musste man praktisch bei “Null” anfangen.

Am 02/04/1949 wurde auf Anordnung der Militätregierung die Auflösung der Segelfliegergruppe Attendorn gefordert. Die Allierten fürchteten die Gefahr, dass sich ein militärischer Zweck dahinter verbergen könne oder sich im Laufe der Zeit hätte ergeben können. Am 30/04/1949 wurde beschlossen die Segelfliegergruppe Attendorn aufzulösen.

Im Jahre 1951 wurde durch die Allierten deutschlandweit der Segelflug wieder zugelassen. Daraufhin wurde am 04/08/1951 der Luftsportclub Attendorn e.V. gegründet und Herbert Neukirch sen. zum ersten Vorsitzenden gewählt. Den ganzen Herbst machte man sich Gedanken wie man an die finanziellen Mittel gelangen konnte um ein Flugzeug zu kaufen oder zu bauen und wo eine Werkstatt eingerichtet werden könnte.

Im Jahre 1952 wurde unter Vorsitz von Heinz Gante zunächst ein Fliegerball organisiert, dann ein Flugzeug vom Typ SG 38 bestellt, im Spätsommer auf den Namen “Ursinus” getauft und im Winter mit dem Bau einer Werkstatt begonnen. Der Grundstein war gelegt. An ein eigenes Fluggelände war noch nicht zu denken. Fortan tingelte der junge Verein mit der SG 38 zu den bereits installierten Nachbarflugplätzen Plettenberg, Hünsborn und sogar bis in den Westerwald.

Im Jahre 1955 wurde gleich im Frühjahr die im Jahr zuvor bestellte Rhönlerche beim Hersteller in der Rhön abgeholt, in einer Feierstunde auf den Namen “Kattfiller” getauft und sofort in Dienst gestellt. Neben der Fliegerei auf den o.g. Flugplätzen wurde das Gelände “auf dem Franzosenkopf” wieder ins Auge gefasst, allerdings nicht den Hügel der den Namen trägt sondern die Felder etwas südlich davon auf der anderen Strassenseite, kurz gesagt das Areal Wiethfeld wo sich auch noch heute der Sonderlandeplatz Attendorn-Finnentrop befindet. Zu diesem Zweck führte man dort, natürlich mit behördlicher Genehmigung 4 Tage Flugbetrieb um den Feiertag Allerheiligen durch.

Im Jahre 1957 wurde der Flugbetrieb am Wiethfeld (Franzosenkopf) offiziell aufgenommen. Da sich das Vorhaben vorher abzeichnete hatte man bereits im Winter zuvor unter Federführung von Walter Gante eine Startwinde gebaut. Der Gag war das dies nicht nur ein einfaches Schleppgerät war sondern ein elegantes Maybach Cabriolet. Am Tag vor der Aufnahme des Flugbetriebes wurde vor dem Rathaus der Stadt Attendorn dieser Maybach zusammen mit dem Seilrückholwagen und den zwei Flugzeugen anlässlich des 25-jährigen Vereinsjubiläums ausgestellt. Da die Mitgliederzahl ständig stieg und nun auch ein eigenes Fluggelände zur Verfügung stand wurde im Sommer aus Bad Wörrishofen noch ein Rhönbussard gekauft. Im Jahr danach kam noch eine Hütter 17b hinzu.

Im Jahre 1959 wurde das Gelände auf dem sich heute die Flugzeughalle und die Werkstatt mit Kantine befindet gekauft. Einem Bau einer festen Unterkunft stand somit nichts mehr im Wege.

In den 60iger Jahren wurde der heutige Flugplatz konsequent ausgebaut. Gelder mussten beschafft werden um den Ankauf von Gelände, die Baumaßnahmen und nicht zuletzt auch das Fluggerät zu finanzieren. Zuerst wurde die „kleine Halle“, die heute als Werkstatt dient und die Kantine gebaut. Aus finanziellen Gründen mussten die Arbeiten während der Bauzeit mehrfach eingestellt werden. Die Kantine verblieb mehr als zwei Jahre im Rohbauzustand bevor auch hier weitergebaut werden konnte. Der Verein befand sich in dieser Zeit in einem ständigen Aufwind, was sich auch durch steigende Mitgliederzahlen ausdrückte. Weitere Flugzeuge, ein Doppelsitzer und ein Einsitzer wurden angeschafft. Gegen Ende der 60iger Jahre war die kleine Halle zu klein geworden und die große Fliegerhalle wurde gebaut. Kurz vor dem Einstau der Biggetalsperre wurde die Stahlkonstruktion in Eigenleistung im Biggetal abgebaut, zum Flugplatz transportiert und dort aufgebaut. Die Anzahl der Flugstarts erreichte praktisch jedes Jahr Rekordniveau. Gegen Ende dieser Zeit begannen die Piloten des Luftsportclub Attendorn, allen voran Heinz Gante und Dieter Epe, die Grenzen des Heimatkreises zu verlassen. Dokumentiert wurden Flüge von mehr als 300km nach Süddeutschland und Frankreich.

In den 70iger Jahren werden Jahr für Jahr die fliegerischen Vereinsbestmarken nach oben gerückt. Zum einen ist dies ein Effekt aus dem besser gewordenen Fluggerät und deren Piloten, zum anderen wird vermehrt im Flugzeugschlepp gestartet. Auslaufende Pachtverträge, die nicht mehr verlängert werden konnten, verkürzten die Start- und Landebahn auf wenige hundert Meter. Kurzfristig sah es so aus, als ob man den Flugbetrieb am Franzosenkopf für immer hätte einstellen müssen. Nur durch massive Erdbewegungen und eine Drehung der Landebahn wurden zusätzliche Flächen geschaffen, so dass von den ehemals zur Verfügung stehenden 1300 Meter Länge knapp 500 Meter erhalten blieben. Preiswerte und lärmarme Starts mit einer Winde waren nun vorbei. Es wurde eine Motormaschine vom Typ PA 18 SuperCup angeschafft mit der fortan alle Schleppstarts durchgeführt werden. Profitiert hat hiervon nur der Leistungssegelflug. Streckensegelflieger mussten nun nicht mehr warten bis die thermischen Aufwinde in Flugplatznähe entstehen, sondern konnten sich deutlich früher an die Bergrücken des Ebbe schleppen lassen. Die Kosten für die Ausbildung des Nachwuchses wurden verdreifacht. Der Windenstart würde mit Sicherheit noch heute auf dem Franzosenkopf durchgeführt, wäre die Bahn lang genug.

Die steigende Mobilität und der Drang nach Süden der Deutschen Bevölkerung machte sich auch im Luftsportclub Attendorn bemerkbar. Bereits 1970 wurde unter erheblichem Organisationsaufwand ein Sommerlehrgang in Zentralfrankreich organisiert. Zu dem dortigen Gastverein entwickelte sich eine herzliche Beziehung die über Jahre hinweg gepflegt wurde. Alle zwei Jahre wurde diese Urlaubsfahrt wiederholt und jedes Jahr wurden Vereinsrekorde gebrochen. Flugstrecken von 300-500 km waren nun keine Seltenheit mehr. Heinz Gante erreichte 1973 in den französischen Alpen eine Flughöhe von 6580 Meter NN, eine damals kaum vorstellbare Höhe für ein Segelflugzeug. Heinz Gante und Konrad Pöggeler, langjähriger Studiendirektor des Attendorner Gymnasium, überbrückten die Distanz von mehr als weit mehr als 500 km zu den französischen Freunden mit dem Segelflugzeug, was zu dieser Zeit bedeutete die Durchfluggenehmigung von Belgien und Frankreich zu bekommen.

Zu erwähnen bleibt der Ballonwettbewerb am 21.Mai 1972, der im Zusammenhang mit der 750-Jahr-Feier unserer Stadt organisiert wurde und tausende von Besucher anlockte und das der kleine Flugplatz „Am Franzosenkopf“ am 30/08/1975 offiziell in den Status eines Sonderlandeplatzes erhoben wurde. Seither dürfen nicht nur die Maschinen des Luftsportclubs selbst, sondern jedes Flugzeug bis 2000 kg Gesamtgewicht dort starten und landen.

Die 80iger Jahre sind markiert durch den Einstieg in das Kunststoffzeitalter. Der Verein verfügte zwar bereits als einer der ersten im Bundesgebiet über ein Kunststoffsegelflugzeug, baute den Bestand aber dann weiter aus. Urlaubsfahrten wurden in die Schwäbische Alb und an den Bodensee unternommen. Die Mitgliederzahl blieb konstant auf ca. 150 und bzgl. der Flugleistung konnten sich die Piloten sehen lassen. Mit Michael Schiffner überflog der erste Pilot aus dem Luftsportclub Attendorn-Finnentrop die 1000km-Marke.

In den 90iger Jahren bekam der Segelflug auch für die Attendorner nochmals eine neue raumgreifende Dimension. Durch den Wegfall der innerdeutschen Grenze konnte nun auch verstärkt der Osten für Streckenflüge genutzt werden. Bei gutem Wetter wurde die ehemalige Grenze immer überflogen. Viele Attendorner Segelflieger kennen Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt auch heute noch besser aus der Luft als vom Boden. Auch im Urlaub wurde die neu gewonnene Freiheit genutzt. Bereits 1991 und in den Folgejahren fuhr der Verein mit allen Maschinen ins polnische Graudenz an der Weichsel, später dann auch nach Ungarn. Am Ende des letzten Jahrtausends wurde der Tower gebaut.

In den ersten Jahren unseres neuen Jahrtausends haben wir uns leider von einigen unserer verdientesten Mitglieder für immer verabschieden müssen. Die fliegerischen Erfolge in dieser Zeit konnten Walter Gante (Attendorn), Heinz Gante (Olpe), Konrad Pöggeler (Attendorn), Johannes Bialek (Heggen), und Peter Kleine (Grevenbrück) leider nicht mehr miterleben. Flüge im 700-800km-Bereich von Attendorn aus sind mittlerweile fast an der Tagesordnung. Einige Piloten des Vereins haben große Strecken in Frankreich, Spanien, Australien und Afrika erfliegen können. Durch die moderne Daten und Kommunikationstechnik ist es uns heute möglich Wettersituationen frühzeitig erkennen und nutzen zu können. Nicht zuletzt durch den Vergleich mit anderen Piloten auf der ganzen Welt, deren Flugstrecken kurz nach der Landung ins Netz gestellt werden, können wir uns nicht nur vergleichen, sondern auch voneinander lernen. Nur so sind Flüge von mehr als 1000 km wie die um die Jahreswende 2007/2008 möglich geworden.

Am 24. März 2007 konnte unser Verein, der Luftsportclub Attendorn-Finnentrop e.V., mit einem großen Fliegerball sein 75jähriges Bestehen feiern. Wir hoffen, dass wir dieses Hobby auch in Zukunft auf unserem Flugplatz „Am Franzosenkopf“ weiterhin ausüben können. Da die Akzeptanz in den umliegenden Städten und Gemeinden vorhanden ist und nicht nur wir stolz sind auf unsere Geschichte, wird dieser Wunsch sicherlich auch in Erfüllung gehen. Wir sind überzeugt, dass wir in 25 Jahren unser 100-jähriges Bestehen, hoffentlich mit einer längeren Start- und Landebahn werden feiern können.

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