Das Ende des Sommerlehrgangs & Burger essen

Am vergangenen Wochenende ging der Sommerlehrgang zuende.
Nach zwei Wochen recht gemischtem Wetter und Beteiligung wurde noch ein mal kräftig geflogen bis in die späten Abendstunden.
Samstag war Guido am Platz um zwei Befähigungsüberprüfungen und die Scheinprüfung von unserem Flugschüler Carl abzunehmen. Alle 3 haben ihre Aufgabe gut gemacht und halten nun eine gültige Lizenz in ihren Händen.
Abends gab es dann Burger à la carte von Charly und Burger-Zusammenbauerin Clarissa. Lecker!

Vom Alternativprogramm zurück zum Sommer

Einen Tag Schützenfest und einen Tag Schwimmbad, das war die Ausbeute vom Wochenanfang, denn fliegbar war es leider nicht.
Gestern dann die Wende – endlich kommt der Sommer zurück. Bis zum Ende des Lehrgangs wird es fliegbar und vor allem wieder sommerlich warm. Die Küche wurde Montag und Mittwoch von Clarissa, Collin und Lukas unterstützt, sodass Julias Mama mal Pause machen konnte.

Wechselhaft durch und durch

Gutes Wetter am Freitag und Samstag ließ wieder einige Starts für Schüler und Überlandflieger zu, auch der Pool kam bei sommerlichen Temperaturen wieder zum Einsatz. Durch das Heggener Schützenfest nahm die Beteiligung am Lehrgang deutlich ab, das Wetter allerdings auch. Am Sonntag wurde aufgrund der angesagten Regenfälle schon besonders früh geflogen, sodass jeder in die Luft kam.
Und auch heute ist es mehr trüb als schön – mal sehen was die Woche bringt.

verspäteter Frühjahrsputz und leckeres Essen

Das Wetter schaut trüb aus und richtig fliegbar ist es nicht. Immer wieder regnet es und die Wolken hängen tief.
Gestern haben unsere Schüler die Zeit genutzt den Flugplatz aufzuräumen. Feuerwehr und Lepos waren als erstes dran, danach ging es im Turm weiter. Auch aus den Fenstern hat man wieder uneingeschränkte Sicht.
Anschließend trafen sich alle in der Kantine um gemeinsam „Tabu“, „Wer bin ich“ und Co. zu spielen.
Pünktlich um 19 Uhr traf Julias Mama mit dem Abendessen ein, sie bekocht uns während des ganzen Lehrgangs. Danke!

Feuerwehr und Lepo
Feuerwehr und Lepo

Sommerlehrgang hat begonnen

Der Sommerlehrgang hat am Wochenende angefangen. Aufgrund von Temperaturen die an die 40 Grad gingen und nur wenigen Wolken wurde zunächst der Pool aufgebaut und in Betrieb genommen.
Fliegen bei dem Wetter ist einfach unmöglich.
Dennoch haben wir uns eine schöne Zeit gemacht und viel Spaß gehabt.
Ab heute wird geflogen, durch die Gewitter am Sonntag hat es sich deutlich abgekühlt, eine tolle Rückseite erwartet uns heute mit viel Thermik. Des einen Freud, ist auch des anderen Leid. Unser einziger Fluglehrer, der den Lehrgang über Zeit hat, fliegt heute für sich und leutet somit auch seinen Urlaub ein. Auch die anderen Überlandflieger sind schon unterwegs.
Wir sind zu unseren Fliegerfreunden nach Werdohl-Küntrop gefahren und schulen mit an deren Platz. So ist allen geholfen – einen Pool gibt es dort auch 😉

Unser Resümee

19 Stunden Flugzeit
15 Flugplätze
2.500 km Flugstrecke
und unendlich viele Eindrücke..

.. das kam in 11 Tagen Urlaub zusammen.

Anfangs schien es eine fixe Idee gewesen zu sein – einmal mit der Dimona um Deutschland herum.
Dass das allerdings so erfolgreich und unkompliziert werden würde hätten wir selbst nicht gedacht. Es war so wie wir uns den Urlaub vorgestellt haben – und schöner! 🙂

Einige Faktoren mussten allerdings stimmen zu unserem Glück:

  • Das Wetter: so viel Glück kann man eigentlich gar nicht haben. Danke an Karl für die gute Wetterberatung.
  • Die Flugplätze: wir sind immer freundlich aufgenommen worden und konnten auf die Unterstützung der einheimischen zählen. Vielen Dank!
  • Das Flugzeug: die Dimona ist auch nicht mehr die Jüngste, hat uns aber nie im Stich gelassen und auch in 3000 Metern ihren Dienst getan.
  • Der Verein: der uns die Möglichkeit bietet eine solche Tour mit einer Vereinsmaschine zu machen.

Ein Dank gilt auch Carola die für uns fast täglich die Berichte auf die Internetseite gestellt hat.

Abschließend können wir nur jedem eine solche Tour ans Herz legen, wir haben viele tolle Dinge gesehen, tolle Leute kennen gelernt und sind mit so vielen Eindrücken wieder zurück gekommen. 🙂

Tag 11 – 01.07.2015

Langeoog – Attendorn

Es war 8 Uhr morgens und der Stern brannte bereits auf Hochtouren. Höchste Zeit um zum Strand zu gehen. Keine Wolke und einfach nur Urlaub – das hat man nicht oft. Doch schon bald mussten wir aus diesem Grund in den Schatten wechseln um nicht völlig zu verbrennen.

Bis zum Mittag überlegten wir wie die Reise weiter gehen soll, noch einen Tag auf Langeoog bleiben, zur nächsten Insel, nach Hause..

Beim Essen entschieden wir den Heimweg anzutreten. Die Temperaturen zehren an den Kräften und der Konzentration. Wir verbrachten noch ein wenig Zeit am Strand bis wir uns um 17 Uhr auf den Weg der letzten Etappe unserer Deutschlandrundreise machten. 2 Stunden später konnten wir die Bigge am Horizont erkennen und kurz danach auch den Flugplatz.

Wir sind wieder ZU HAUSE – völlig fertig aber wahnsinnig glücklich 🙂

Tag 10 – 30.06.2015

Timmendorfer Strand – Hamburg Hafen – Uetersen – Langeoog

Die Temperaturen steigen und das Wetter wird wie im Bilderbuch beschrieben – ein Grund mehr früh aus dem doch recht warmen Zelt zu kriechen. Um nicht in die Mittagspause des Flugplatzes auf Langeoog zu kommen war Trödeln auch nicht in der Zeitplanung.
Gestartet sind wir um 09:13 Uhr in südliche Flugrichtung nach Lübeck, ab da konnten wir der A1 nach Hamburg folgen. 5 Minuten vor Erreichen des Autobahnkreuzes mussten wir Hamburg Turm anfunken um eine Durchflugerlaubnis zu bekommen. So konnten wir direkt and er Elbe entlang den schönen Anblick genießen.
Ein kleines Stück weiter erreichten wir „die höchsten Strommasten Europas“, die rechts und links neben der Elbe stehen. Ab dort begannen wir mit dem Anflug auf Uetersen – für uns nur ein Tankstopp bevor dir Reise weiter nach Langeoog ging.

Weiter ging es über Stade, Bremerhaven und quer über den Jadebusen bis Langeoog in Sichtweite war. Etwas komisch war es schon den Anflug über Wasser zu machen. Sicher und mit heilem Fahrwerk gelandet (da gibt es eine längere Vorgänger-Geschichte) machten wir die Dimona bereits fertig für die Nacht.
Anschließend liehen wir uns Fahrräder und erkundeten die Insel – bis zum Ostende immerhin 12 km in eine Richtung.

Nach dieser sportlichen Einlage war dringend Strandfeeling angesagt. Ausruhen von dem langen Tag der hinter uns lag. Bevor wir das Stadium eines Krebses erreicht hatte machten wir uns auf den Weg zum Essen um anschließend einen schönen Abend auf Langeoog zu verbringen.

Geschlafen wurde diese Nacht ohne Zelt unter der Fläche, warm genug und deutlich erträglicher als mit Zelt.